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frontdoor
(Standard)

Ich habe mir die erwähnte Dokumentation auf Arte angesehen und fand sie sehr gut.
Diese Gutmenschen und Moslemversteher hierzulande sollten sich das auch mal ansehen.Dann wäre vielleicht endlich mal Schluss mit deren wirren Fantasien.
18.05.16, 02:06:36
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Hochqualifizierte Flüchtlinge dürfen nicht mehr aus der Türkei in die EU einreisen. Betroffen sein sollen vor allem Ärzte und Ingenieure. Stattdessen schickt Ankara laut Medienberichten auffällig viele Härtefälle.

Quelle

Wer hätte das auch ahnen können.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
21.05.16, 10:53:41
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Die AfD verschärft ihren Kurs gegenüber der katholischen und evangelischen Kirche. Bayerns AfD-Landesvorsitzender Petr Bystron wirft beiden Kirchen vor, über ihre Wohlfahrtsverbände „unter dem Deckmantel der Nächstenliebe“ ein Milliardengeschäft mit der Flüchtlingskrise zu machen.

Beide Kirchen hätten aus kommerziellen Gründen ein großes Interesse an weiterer Flüchtlingszuwanderung. „Die vordergründig propagierte Flüchtlingsfreundlichkeit finanziert zugleich eine gigantische Wohlfahrtsindustrie unter dem organisatorischen Dach der Kirchen“, sagte Bystron, der seine Kritik zuvor in einem Beitrag für die „Huffington Post“ veröffentlicht hatte. Branchenführer seien die katholische Caritas und das evangelische Diakonische Werk.

„Kirchliche Organisationen und Unterorganisationen nutzten zur Gewinnmaximierung oft die Hilfsbereitschaft unbezahlter Ehrenamtlicher über Monate aus, während sie Kommunen, Land und Bund für Aufbau und Betrieb von Flüchtlingsunterkünften saftige Rechnungen schreiben“, erklärte Bystron.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
26.05.16, 16:24:26
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

geändert von: 55555 - 28.05.16, 08:47:31

Zitat:
Der Islamwissenschaftler und gebürtige Syrer Bassam Tibi sieht keine Chancen mehr für einen europäischen Islam. Im Magazin Cicero (Juni-Ausgabe) schreibt er, dass der „Kopftuch-Islam“ über den „Euro-Islam“ gesiegt habe: „Den Euro-Islam wird es nicht geben. Ich kapituliere.“

Quelle

Edit:
Zitat:
Helfer aus der Region berichteten der Deutschen Presse-Agentur, einige Syrer flüchteten Richtung Westen in das von Kurden kontrollierte Gebiet um den Ort Afrin. Die Kurdenmiliz YPG habe die Zugangsstraße dorthin am Nachmittag aber geschlossen.

Quelle

Sowas, gute kommunistische Kurden blocken (echte) Flüchtlinge ab?

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
27.05.16, 21:48:25
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55555
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Heute in Zürich:
Zitat:
Um 10.45 Uhr fuhren die Räuber mit einem schwarzen VW Touareg auf der Bahnhofstrasse Richtung See. Kurz vor dem Juweliergeschäft beschleunigten sie das Fahrzeug und rammten das Schaufenster. Als die Scheibe nicht sofort barst, setzte der Lenker zurück und fuhr mindestens ein weiteres Mal gegen die Scheibe, bis diese in Brüche ging.

Kurz danach hätten sich vier Personen vom Tatort entfernt, heisst es in der Mitteilung die Stadtpolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft. Zwei der Täter flüchteten mit einem Roller durch den Fussgängerdurchgang auf der gegenüberliegenden Seite. Zwei weitere Personen machten sich zu Fuss aus dem Staub und liessen einen weiteren Roller auf den Tramschienen liegen. Offenbar war es ihnen nicht gelungen, diesen in Gang zu setzen.

Quelle

Heute in Berlin:
Zitat:
Der Überfall geschah zur Geschäftsöffnung um 10 Uhr. Mit einem gestohlenen VW rammten die Täter die Eingangstür des Schweizer Uhrengeschäftes "Hublot" am Kudamm auf. Drei maskierte Männer stürmten dann in den Laden, rafften laut Polizei "diverse hochwertige Uhren" zusammen. Bei dem Überfall an der Ecke Wielandstraße sollen mindestens zwei Schüsse, vermutlich aus einer Schreckschusswaffe, abgefeuert worden sein. Die Polizei twitterte kurz nach dem Notruf: "Anrufer hörten Schussgeräusche. Wir sind mit mehreren Einsatzwagen auf dem Weg."

Verletzt wurde niemand. Nach Polizeiangaben erlitten die Angestellten einen Schock. Nach Angaben des Internet-Lexikons Wikipedia zählen Hublot-Modelle "zu den teuersten und exklusivsten Uhren der Welt". Die Preise sind in der Regel fünfstellig. Demnach liegt die Beute im sechsstelligen Bereich.

Die Täter wurden nach ersten Angaben als "junge Südländer" beschrieben. Sie flüchteten in einem ebenfalls gestohlenen Audi.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
28.05.16, 23:24:18
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geändert von: 55555 - 31.05.16, 00:30:13

Beispielszenario krimineller Proll-Clan trifft deutsches Rechtssystem:
Zitat:
Juristisch handelt es sich um ein Bagatelldelikt. Selbst wenn Diebe bei der Tat erwischt werden, passiert ihnen in der Regel nicht viel. Jugendliche Täter werden nach der Feststellung ihrer Personalien wieder laufengelassen, zumindest beim ersten, vielleicht auch beim zweiten Mal. Die Erfahrung zeigt: Viele Verfahren werden eingestellt. Nur wer mehrfach erwischt wird, muss überhaupt Sanktionen befürchten.

Derweil nimmt die Zahl der Taschendiebstähle zu. Wies die Kriminalstatistik für das Jahr 2009 noch 92.000 Fälle in Deutschland aus, ist das Ausmaß sprunghaft gewachsen: von 104.000 Fällen im Jahr 2010 über 117.000 zwei Jahre später auf 135.000 im Jahr 2013. Die Kriminalstatistik für 2015, die vergangene Woche vorgestellt wurde, weist im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von sieben Prozent aus - auf einen neuen Rekord von 168.000 Fällen. Das Dunkelfeld gilt als gewaltig, die Aufklärungsquote liegt gerade mal im einstelligen Prozentbereich.

[...]

Ein halbes Jahr lang wurden die Anschlüsse von Mircea A., Somna C. und Vasile C. sowie der anderen beiden Elternpaare abgehört. Eine aufwendige Prozedur - mit einer hohen sechsstelligen Summe schlagen allein die Übersetzungskosten für Zusammenfassungen der Gespräche zu Buche. Zwei Jahre lang haben Haustein und sein Team ermittelt, viermal ist der Erste Kriminalhauptkommissar für sogenannte „operational meetings“ zu Europol nach Den Haag gereist, um sich mit Kollegen aus Frankreich, Spanien und Rumänien auszutauschen. Das Ergebnis ist eine Anklageschrift, über die die Vorsitzende Richterin in Saal B 218 schon am zweiten Verhandlungstag sagt: „Wir sind der Meinung, dass wir jede einzelne Tat nachweisen können.“

[...]

Von dem erbeuteten Geld soll der Clan seinen Lebensunterhalt bestritten haben. Falls weitere, höher angesiedelte Auftraggeber die Finger im Spiel gehabt hätten, wäre das Sache der rumänischen Polizei.

[...]

Nach Erfahrung der Jugendgerichtshilfe müssen kriminelle Roma-Jugendliche sich aus ihren Clans lösen, um den Weg in ein legales Leben zu finden. Das aber gelinge den wenigsten, sagt Lehmann. Es fehle an Sprachkompetenzen, Bildung und Bereitschaft. Aber auch der Staat mache diesen Jugendlichen keine Angebote.

[...]

Im Gegenzug für Geständnisse hat die Kammer Strafen in einem Rahmen zugesichert, den sie vergleichsweise milde nennt: drei Jahre und vier bis acht Monate Haft für Mircea A., zwei Jahre und vier bis acht Monate für Somna C. Vasile C. würde mit einer Bewährungsstrafe davonkommen.

Quelle

Edit:
Zitat:
18.50 Uhr: Inzwischen hat die Pegida-Kundgebung begonnen. Siegfried Däbritz, Pegida-Mitorganisator, eröffnet die Veranstaltung mit einer Rede. Zunächst arbeitet er sich an den üblichen Stichpunkten wie „Merkel-Diktatur“ und Asylpolitik ab. Anschließend schwenkt er über zur Rolle der christlichen Kirchen, die sich nicht gegen den Islam stellen, sondern die Religion „beklatschen“ würden. Das Ganze mündet in diesem vorgetragenen Hitler-Zitat:

„Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen - das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“

Däbritz will mit dem Zitat zum Ausdruck bringen, dass sich bereits die Nazis im übertragenen Sinne an angeblichen Leitbildern des Islams bedient oder diese zumindest für gut befunden hätten. Damit versucht Däbritz offenbar, sich und Pegida von Ansichten der Nazis zu distanzieren. Als während der Rede der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ fällt, ertönt das obligatorische Pfeifkonzert.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
30.05.16, 11:59:55
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55555
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Zitat:
Die „Neue Züricher Zeitung“ spottet über den „politisch-akademischen Gottesdienst unter den deutschsprachigen Migrationsforschern“, deren zentrales Dogma besage: Alle Integrationsprobleme sind einzig der Diskriminierung der Einwanderer durch das Aufnahmeland geschuldet. Was eigentlich ist der Sinn einer solchen Migrationsforschung? Auf jeden Fall treibt sie die Hysterie an und lässt die Verbitterung auf der anderen Seite steigen.

[...]

Da die Aufnahmegesellschaft in dieser Weltsicht als einziger Akteur in Frage kommt - häufig in Form „der Regierung“ -, bleiben die Migranten die passiven Opfer. Doch das ist ein Ansatz, den die internationale und eigentlich auch die deutsche Migrationsforschung seit Jahren hinter sich gelassen hat, indem sie die „Agency“ der Migranten betont und deren Rolle als selbstbewusste Gestalter ihres Lebens beschreibt.

[...]

Auch vom destruktiven Potential religiöser Traditionen mag die politikaffine Forschung lieber nichts hören. Religion als Chance hört sich viel besser an, und sie soll bei den Menschen nicht die gefürchteten „Ressentiments“ hervorrufen.

Mit der Verengung auf die Politikberatung bleibt die Frage ausgeblendet, welche Rolle die Ressourcen der Migrantinnen und Migranten spielen. Dass die anhaltende Isolation der türkischstämmigen Einwanderer auch wesentlich mit der extrem schlechten Schulbildung der ersten Generation zusammenhängt, gilt da als überflüssiges Detailwissen. Dass überhaupt erwachsene Analphabeten kaum Chancen darauf haben, ihr Bildungsdefizit auszugleichen und eine gute Arbeit zu erhalten, dass sich Männer nach allen empirischen Erhebungen schwerer mit der Integration tun als Frauen, dass Männlichkeitsvorstellungen einen erheblichen Einfluss auf den Migrationsprozess haben: Kann eine kritische Analyse das leichtfüßig einfach umgehen?

Entsprechend werden in Deutschland die Befunde des Berliner Migrationsforschers Ruud Koopmans gerne ignoriert, der den Zusammenhang von Integration mit der Assimilationsbereitschaft der Migranten nachweist, also mit ihrer Fähigkeit, die neue Sprache zu erlernen, Arbeit zu finden und den säkularen Staat zu akzeptieren. Die „Neue Züricher Zeitung“ machte auf das deutsche Desinteresse aufmerksam, das im Widerspruch zur internationalen Beachtung Koopmans steht, und zitierte den Migrationsforscher: „Ich stelle eine extreme Intoleranz in der Integrationsforschung gegenüber abweichenden Meinungen fest und, schlimmer noch, ein totales Desinteresse an Forschungsbefunden, die nicht ins eigene Denkschema passen.“

Angesichts einer Wissenschaft, die sich als Teil der aktivistischen Szene versteht, bleiben Scheinargumente für die gute Sache nicht aus - intellektuell untertourig, aber dafür mit Pathos vorgetragen. Etwa die Behauptung, keine Grenzsicherung der Welt könne die Flüchtlinge aufhalten. Doch nicht erst die aktuelle Politik in Europa zeigt, wie falsch das ist; in Australien lässt sich die Effektivität (nicht die moralische Güte) einer strengen Grenzkontrolle schon seit Jahren nachverfolgen.

Von ähnlicher Güte ist die Feststellung, es gebe keine Armutsmigration, weil die Allerärmsten sich Migration nicht leisten können; als ob es jenseits der bittersten Not keinen materiellen Mangel gäbe, der Menschen die Auswanderung in wohlhabendere Länder attraktiv erscheinen ließe.

[...]

Als ein besonders engagierter Migrationshistoriker gefragt wurde, warum denn überhaupt noch irgendwelche Restriktionen und Asylregelungen notwendig seien, wenn es weder Armutsmigration noch Asylmissbrauch gebe, antwortete der Historiker gewitzt: „Nationalstaaten meinen Grenzen haben zu müssen, das ist eine Tradition, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat.“ Sounds like a plan. Wenn da nur nicht diese schäbige „Politik“ wäre, dann hätten wir längst den ewigen Frieden.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
01.06.16, 13:28:02
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geändert von: 55555 - 01.06.16, 19:07:58

Zitat:
Eine Ladenbesitzerin in Neukölln hat ein Hausverbot für Roma ausgesprochen und einen entsprechenden Aushang in ihrem Fenster platziert. Mittlerweile läuft gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung, wie Polizeisprecher Michael Gassen bestätigte. Das Schild musste sie auf Weisung der Polizei abhängen. Darauf stand unter anderem, es handele sich bei den Roma um eine "auf Raub und Betrug spezialisierte Bevölkerungsgruppe". Dazu zeichnete sie ein rotes Verbotsschild, das Wort "Roma" durchgestrichen. Wegen dieses Vorgehens wird die Frau seitdem kritisiert – und fühlt sich zu Unrecht verfolgt.

Ein Besuch. Die Emser Straße liegt in strömendem Regen, die Jalousie des Esoterik-Ladens "Regenbogenlicht" ist heruntergelassen. "Die Kräuterhexe schläft manchmal gern länger", sagt eine Frau aus der Nachbarschaft. "Sie ist eigentlich ganz nett und sicher keine Rassistin. Mit dem Schild ist sie aber definitiv zu weit gegangen."

Ans Telefon geht Ladenbesitzerin Ingrid S. aber schon: "Wegen der permanenten Diebstähle wird der Laden erstmal geschlossen bleiben", sagte sie dem Tagesspiegel. Das Schild habe sie abnehmen müssen, weil die Polizei das von ihr verlangt habe. "Ich habe mit Rassismus wirklich nichts am Hut", betont sie und fragte: "Wie soll ich mich denn wehren?" Sie habe keine Lust, jetzt durch den Dreck gezogen zu werden. Sie habe lediglich ihr Hausrecht ausgeübt – was sie laut Polizei auch darf. Nur vielleicht nicht auf diese Art und Weise.

[...]

Ingrid S. sagt: "Sie kommen und wollen etwas kaufen, sie bezahlen immer mit einem großen Geldschein, ich gebe das Wechselgeld raus - und am Ende fehlt das ganze Geld aus der Kasse, auch der große Schein, mit dem bezahlt wurde." Die Frauen sähen schwanger aus, seien es aber nicht - sie nutzten die Bauch-Attrappen, um das Diebesgut hineinzustopfen. Die Polizei wollte sich zu dieser Beschreibung zunächst nicht äußern.

In den umliegenden Geschäften wird die Darstellung von Ingrid S. zum Teil bestätigt. "Man muss sich schon sehr dagegen wehren, beklaut zu werden", sagt eine Nachbarin, die ebenfalls einen Laden hat und das Phänomen kennt, billige Kleinigkeiten mit großen Scheinen zu bezahlen. Auch Ingrid S. ist ihr bekannt. Ein Cafébesitzer will sich zu dem Thema nicht äußern. "Die Roma sind auf jeden Fall da, das stimmt." Mehr sagt er nicht.

Ingrid S. beklagt, sie habe mehrfach die Polizei gebeten, die Straße häufiger zu bestreifen. Auch in den umliegenden Geschäften werde massiv geklaut. Die Polizei aber habe nicht geholfen. Polizeisprecher Gassen sagt dazu: "Eine Anzeige wegen Ladendiebstahls hat Frau S. anscheinend nicht erstattet, jedenfalls liegt uns bisher keine vor." Ob die Zahl der Diebstähle gestiegen ist, seit die Roma in der Straße wohnen, war nicht so schnell zu klären.

[...]

Die Antidiskriminierungsbeauftragte Lüders sagte auf Tagesspiegel-Anfrage: "Leider erleben wir immer wieder, dass Diskotheken, Fitnessstudios oder wie in diesem Fall Geschäfte Menschen pauschal ausschließen. Wer das tut, grenzt aus und verstößt gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Betroffene, die vor Gericht gegen Diskriminierungen vorgehen, haben Anspruch auf Schadensersatz."

Quelle

Kaum Polizei, kaum Verfolgung von "Kleindelikten" (mitunter verweigern Polizisten vor Ort eine Anzeige aufzunehmen, versuchen davon abzubringen oder beraten falsch, gerade in solchen Fällen, in denen sie als Polizei auch beschmipft werden Nazis zu sein, weil sie solche Fälle verfolgen würden), dafür Verfolgung von ratlosen Leuten. Wenn wegen soetwas Antidiskriminierungsgrundsätze politisch fallen, weil sie in solchen Fällen praktisch unhaltbar werden, dann betrifft das auch uns.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
01.06.16, 19:03:42
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Zitat:
Syrer wollten sich in Düsseldorf in die Luft sprengen

[...]

Die beiden seien schliesslich im Jahr 2015 über die Türkei und Griechenland nach Deutschland gereist. Dort hätten sie einen dritten Mann überzeugt, sich an der Anschlagsplanung zu beteiligen. Ein vierter Beschuldigter sei bereits vorher im Auftrag des IS nach Deutschland gereist.

Gemäss Informationen des «Spiegels» habe mindestens einer der Verdächtigen in einer Flüchtlingsunterkunft gelebt. Laut SWR hätten sich auch seine beiden mutmasslichen Komplizen als Flüchtlinge ausgegeben.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
02.06.16, 19:32:03
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55555
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Zitat:
Frankreich tat so gut wie nichts bis der Antisemitismus junger Muslime außer Kontrolle geriet. Bis der Hass der Worte in Verbrechen umschlug. In England biederte sich der Antisemitismus von Politikern den muslimischen Wählern der Labour Party an. In Schweden wurden Hunderte antisemitischer Vorfälle aus der muslimischen Gemeinde Malmös nicht geahndet. In Amsterdam scheinen die Lehren des Anne-Frank-Hauses vergessen. Online-Hass, extremistische Imame und soziale Kälte sind der Nährboden einer fanatisierten Jugend. In Frankreich, Belgien und Dänemark gab es terroristische Morde an unschuldigen Juden. Die Gefahr einer Wiederholung hängt über ganz Europa.

Trotz der blutigen Warnungen erkennt Europa kaum, dass zur Integration der Migranten die Bekämpfung des Antisemitismus gehört. Laut einer Umfrage des Pew- Instituts hegen 90 Prozent der Bevölkerung der muslimischen Länder mitunter antisemitische Vorurteile, sowie gegenüber Frauen und Homosexuellen.

[...]

In deutschen Asylheimen wurden antisemitische Graffitis und Karten Israels in den Farben der palästinensischen Flagge gesehen. Schon vor 2015 gab es antisemitische Pogrom-Gesänge in den Straßen Berlins während des letzten Gaza-Krieges. Frankfurts Juden verließen einen interreligiösen Rat, weil die anti-israelischen Äußerungen einiger Imame nicht verurteilt wurden.

In Wuppertal war die 2000-köpfige jüdische Gemeinde bestürzt, als ein Gericht nur eine Bewährungsstrafe für einen Brandanschlag auf die örtliche Synagoge aussprach. Der jüngste Vorfall kommt aus Bremen, einem Zentrum der antisemitischen Boykott-Bewegung. Die Evangelische Kirche weigerte sich gegen Pastor Volker Keller vorzugehen, dessen Initiative vor Kaufhäusern zum Boykott israelischer Produkte aufrief.

[...]

Man kann nur hoffen, das Deutschland das schafft, was Frankreich, Belgien und Skandinavien bisher nicht geschafft haben. Die Zukunft der europäischen Demokratien, der westlichen Werte und der Juden Europas steht auf dem Spiel.

- Der Autor ist Ko-Vorsitzender des Simon Wiesenthal Zentrums. Aus dem Englischen übersetzt von Michael Spaney, Mideast Freedom Forum Berlin.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
06.06.16, 21:34:06
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Zitat:
Der Großbrand in einer Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft mit rund zehn Millionen Euro Schaden soll von zwei Bewohnern gelegt worden sein. Einer der beiden 26-Jährigen aus Nordafrika sei beobachtet worden, wie er brennbare Flüssigkeit auf eine Matratze geschüttet und angezündet habe, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der andere habe die Tat gegenüber Bewohnern und Journalisten gestanden: „Wir mussten das tun, damit sich etwas ändert“, habe er gesagt.

Er gelte als Rädelsführer einer achtköpfigen Gruppe von Unzufriedenen, die schon häufiger in der Halle für Ärger gesorgt habe. Gegen beide Männer wurde Haftbefehl wegen Verdachts der schweren Brandstiftung erlassen, wie ein Polizeisprecher am Abend mitteilte. Obwohl in der Halle zur Tatzeit auch Menschen schliefen, wertete die Staatsanwaltschaft die Tat nicht als versuchten Mord.

[...]

Dem Großbrand sei eine Drohung vorangegangen: Es werde etwas passieren, wenn sich nichts ändere. Einer der Männer aus der achtköpfigen Gruppe sei bereits als nordafrikanischer Intensivtäter registriert und mit Diebstählen und Drogendelikten aufgefallen. Am Dienstag waren 300 Polizisten im Einsatz, davon 100 Ermittler.

[...]

In der Halle hätten Christen und Muslime unter einem Dach gelebt, sagte eine Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes. Die Stimmung sei schwierig gewesen und habe sich mit Beginn des Ramadans noch verschlechtert. Es sei zu Gewalttätigkeiten gekommen. DRK-Mitarbeiter, Wachleute und Polizisten seien bespuckt und mit Schuhen beworfen worden.

Die unterschiedlichen Gruppen hätten sich jeweils benachteiligt gefühlt, obwohl mit einer zusätzlichen Essensausgabe um 22 Uhr auf die Belange der Muslime im Ramadan Rücksicht genommen worden sei.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
09.06.16, 18:05:30
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55555
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geändert von: 55555 - 11.06.16, 21:46:21

Zitat:
Eine mit 14 Jahren verheiratete Syrerin unterliegt nach ihrer Flucht nach Deutschland anders als andere Flüchtlinge ihres Alters nicht der Aufsicht des Jugendamts. In einem am Freitag veröffentlichten Beschluss entschied der Familiensenat des Oberlandesgerichts Bamberg, dass dem Jugendamt keine Entscheidungsbefugnis für den Aufenthalt der Jugendlichen zukomme. Auf Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuchs entschied der Senat, dass ein verheirateter Minderjähriger selbst entscheiden kann, wo er sich aufhalten und mit wem er Umgang haben möchte.

Das OLG Bamberg sieht in dem Fall eine grundsätzliche Bedeutung und ließ deshalb Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof zu. Dieser habe sich nämlich bislang noch nicht dazu geäußert, ob eine Eheschließung im Ausland bei Unterschreitung des in Deutschland geltenden Ehemündigkeitsalters von mindestens 16 Jahren eines Partners die Nichtigkeit der Ehe zur Folge habe.

Quelle

Wenn ich da so zwischen den Zeilen lese, dann gelten bei der Akzeptanz für Kinderehen wohl auch die Altersgrenzen für sexuelle Kontakte nicht mehr? Pädophile aller Länder, heiratet in Syrien.

Edit:
Zitat:
Doch liest man den Satz genau, in dem der Minister Flüchtlinge und türkischstämmige Deutsche mit leichter Hand gleichsetzt, entlarvt er eine erstaunliche Distanz: „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“

Dreimal wird den Muslimen das wir gegenübergestellt.

[...]

Doch die Vorstellung, dass es Aufgabe von Politik sein könnte, die rassische Durchmischung einer Nation zu steuern, ist etwas anderes: Das ist totalitär.

Quelle

Edit2:
Zitat:
Die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, bestätigte „zunehmende Zahlen von minderjährigen Mädchen, die bereits verheiratet sind, meist mit einem volljährigen Ehemann“.

[...]

Im traditionellen islamischen Recht wird teilweise davon ausgegangen, dass Mädchen bereits mit neun Jahren, Jungen mit zwölf Jahren heiratsfähig sind.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
10.06.16, 14:34:58
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