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Autor Nachricht
drvaust
(stillgelegt)

Ich habe Probleme mit der Berührung von Menschen. Dieses Problem ist hier ein altes Thema.
fragen Aber jetzt fiel mir auf, daß ich keine Probleme mit der Berührung von Tieren habe.
Hunde, Katzen, Vögel, Mäuse usw., kann ich problemlos berühren. Nur mit Würmern, Fischen, Schlangen u.ä. habe ich Probleme, aber das ist ganz anders als bei Menschen. Mit Fröschen habe ich auch keine Probleme.
fragen Kennt Ihr das auch so? Habt Ihr eine Erklärung oder Vermutung?
Liegt es an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen? An belastenden gesellschaftlichen Regeln? An Schwierigkeiten bei der Kommunikation? Schlechte Erfahrungen mit Menschen? Oder an der Ähnlichkeit mit den Menschen? Eigenartig.
26.04.08, 05:28:25
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

geändert von: 55555 - 26.04.08, 13:01:58

Vielleicht liegt es daran, daß mit Tieren nicht so negative Erfahrungen gemacht wurden, daß die Reaktionen von Menschen zu unkalkulierbar sind.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
26.04.08, 13:00:25
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cony
(Angehörigenbereich)

Wir hatten hier doch schon mal über Delphine Therapie gesprochen.Dabei wurde auch gesagt,das Haustiere den gleichen Effekt haben,nur anhaltender weil sie ständig dasind.

Vielleicht ist das der Grund.Ein Tier nimmt den Menschen wie er ist.Man muß da nicht nachdenken ob und wie man bei zb. dem Hund ankommt,obe er das sagt was er meint usw.

Wenn er knurrt,mag er was nicht-wedelt er mit der Rute,freut er sich.

Vielleicht liegts daran?

@55555
>Nur mit Würmern, Fischen, Schlangen u.ä. habe ich Probleme, <

Da haben wahrscheinlich die meisten Berührungsängste,einschließlich mir zwinkern
26.04.08, 14:18:22
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haggard
(Autistenbereich)

geändert von: haggard - 26.04.08, 23:08:57

bei menschen weiß man vielleicht nicht, welche absicht sie mit einer berührung verbinden. oder wie sie darauf reagieren würden. bei tieren gibt es eindeutige reaktionen oder eindeutige bedürfnisse. vielleicht können tiere besser eingeschätzt werden, weil sie es selten schaffen sich zu verstellen. bei tieren passen meistens mimik, körperhaltung und lautäußerung oder keine zusammen. diese eventuelle unvoreingenommenheit gegenüber menschen ist vielleicht nicht mehr vorhanden, weil mimik, körperhaltung und sprache nicht immer zusammenpassen oder nicht der wahrheit entsprechen.
von sich aus menschen berühren...vielleicht ist es so schwierig, weil irgendwann im kindesalter die bestätigung, die vergewisserung was auch immer durch streicheln oder so aufhört. tiere, die in sozialen strukturen leben, geben sich ihr leben lang diese form von anerkennung und zuspruch. da gibt es keine lücke. wenn es bei den tieren lücken gibt, benötigen sie teilweise auch sehr lange, um sich wieder daran zu gewöhnen. in bezug auf menschen liegt es vielleicht am mangelnden verständnis für diese dinge, die andere menschen "einfach so ohne nachzudenken" beherrschen.
ich wäre niemals auf die idee gekommen einen anderen menschen mal in den arm zu nehmen oder zu trösten. bin dann für andere ein gefühlloser eisklotz.

frösche haben vier beine...würmer, fische, schlangen nicht und sie geben keine großartigen geräusche von sich, nicht oft.
26.04.08, 18:55:33
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Silvana
(stillgelegt)

geändert von: Silvana - 27.04.08, 14:53:45

also es gab mal auf VOX eine schöne Dokumentation über Prof. Dr. Temple Grandin, sie sagt das die Emotionen von Tieren eindimensionaler sind.
Tiere drücken ihre Gefühle direkt und unmittelbar aus.

Laut ihre Theorie haben Tiere nur 4 Grundgefühle: Neugier, Angst, Wut(Aggression) und Paarungstrieb. Alles andere ergebe sich daraus.

Hat man einmal gelernt bei einem Tier der selben Art die Zeichnen seiner Emotionen zu deuten, so kann man es auch bei allen anderen der selben Art. (sprich alle Hunde zeigen das selbe Grundverhaltensmuster).

Als Kind mochte ich schon berührt werden, oder ich habe alle möglichen Leute an "gegrabbelt" (vielleicht wollte ich sie im kindlichen Sinne Begreifen) meine Mutter hat des wegen mich öfter getadelt.
Erst als im Erwachsenen Alter empfand ich Berührungen als weniger angenehm, ich denke ich habe erkannt das Berührung vieles heißen kann und ich die Wirkung einer Berührung schlecht abschätzen kann (wie empfindet mein gegenüber meine Berührung/was will derjenige von mir der mich berührt??). Es fehlt mir die Unbefangenheit des Kindes, das sich nichts bei seiner Berührung denkt sondern einfach nur sein Augenblickliches Gefühl ausdrückt (wie halt ein Hund, der mit dem Schwanz wedelt)und ich nahm wohl auch jede Berührung als zeichnen von Freundlichkeit hin. (heute weis ich leider das dem nicht so ist und das verunsichert mich).
Was allerdings nie leiden konnten richtig festgehalten werden.
Oder wenn ich gestresst war dann machte mich eine Umarmung oder eine Berührung rasend.(auch wenn derjenige mich damit beruhigen wollte)
Das ist auch heute noch so.

Diese Erfahrung musste mal ein Ausbilder machen.
Ich mochte den eh nicht besonders und in meiner Zwischenprüfung ist einiges Schief gelaufen.
Nun am ende der Prüfung als ich fast völlig mit den Nerven fertig war und er das merkte, wollte er mich wohl beruhigen.
Jedenfalls klopfte/fast er mir auf die Schulter und sagte lass gut sein wir haben nichts anderes erwartet (vermutlich wollte er darauf hinaus, das ich in der Theorie halt besser war als in der Praxis).
Das was er dann in meine Augen sah hat nicht nur ihn sonder auch alle anderen erschreckt. (einer der Prüfer kannte mich vom Amateurfunk und sprach mich hinterher darauf an).
Nun es hätte in dem Augenblick nicht viel gefehlt und meine Anspannung hätte sich in einem tätlichen Angriff gegen meinen Ausbilder entladen, in den Moment Angefast zu werden war einfach das, was zuviel war.

Unendliche Manigfaltigkeit, in unendlicher Kombination

-

Stillgelegt auf eigenen Wunsch, mfg [55555]
27.04.08, 14:39:24
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haggard
(Autistenbereich)

und wie ist es mit arztbesuchen? sind diesbezüglich die absichten eindeutig und deswegen mögliche berührungen in ordnung - oder eher nicht?
persönlich denke ich an kontrollen beim zahnarzt. es gibt schlimmere medizinische abteilungen...trotzdem muss ich mich ein halbes jahr auf den tag x vorbereiten. wenn es soweit ist, mache ich meistens einen rückzieher. sollte ich mich doch überwinden, dauert es häufig nicht lange, bis ich die handgelenke des arztes festhalte.

oder liegt diese unbehaglichkeit bezüglich von berührungen von mensch zu mensch zusätzlich daran, dass gewisse grenzen überschritten werden? sich zum einen das recht zu nehmen, in den schutzraum eines anderen einzudringen oder umgekehrt der machtübernahme kurzfristig ausgeliefert zu sein? wenn menschen in gruppen zusammenstehen, wahrt normalerweise jeder einen gewissen abstand. ist der abstand zu gering, wird er durch die andere person wieder ausgeglichen.

27.04.08, 18:36:43
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cony
(Angehörigenbereich)

bei den zahnarztbesuchen bist du nicht der einzige, der einen rückzieher ,macht.
aber liegt das vielleicht eher an der angst vor dem bohrer? ::)
27.04.08, 19:17:03
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Silvana
(stillgelegt)

nun Arzt besuche sind ok.

Außer Frauenarzt da verliere ich jedesmal die Fassung.

Aber es ist immer auch eine Grenzüberschreitung.
Nur beim Frauenarzt ist das besonder schlimm.

Ansonsten muss ich immer wissen was der Arzt gerade macht (ähnlich wie ein Kind), am liebsten ist mir wenn ich sehen kann was der Doc macht.

Allerdings bei der Vorstellung mein Handgelenk mit Lokaler Betäubung operieren zu lassen habe ich gestreikt (weil da kann ich nicht sehen was sie machen und ich müsste die ganze Zeit ruhig liegen und würde aber spüren das sie was an meiner Hand machen).

Grenzen die ich als Kind nicht wahrgenommen habe. Aber Kinder mit AD(H)S sind öfter nicht in der Lage Grenzen wahr zu nehmen, selbst wenn sie für sie lebenswichtig sind.

Im erwachsenden Alter ändert sich das öfter, vielleicht auch ein Grund warum ich heute berührungssensibeler bin.

Unendliche Manigfaltigkeit, in unendlicher Kombination

-

Stillgelegt auf eigenen Wunsch, mfg [55555]
27.04.08, 19:40:28
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drvaust
(stillgelegt)

Zitat von azrael:
und wie ist es mit arztbesuchen? sind diesbezüglich die absichten eindeutig und deswegen mögliche berührungen in ordnung - oder eher nicht?
persönlich denke ich an kontrollen beim zahnarzt. es gibt schlimmere medizinische abteilungen ...
... sich zum einen das recht zu nehmen, in den schutzraum eines anderen einzudringen oder umgekehrt der machtübernahme kurzfristig ausgeliefert zu sein?
Bei Ärzten habe ich selten Probleme mit Berührung, das ist sachlich professionell. Ich habe leichte Probleme, dem Arzt die Hand zu geben, aber bei der Behandlung ist das problemlos, solange mich der Arzt nur professionell berührt. Wenn mir der Arzt z.B. freundlich auf die Schulter klopft, ist es aus, dann kann ich nicht mehr mit dem Arzt, dann ist das für mich ein unsympathischer Mensch und kein professioneller Arzt.
Mit der Machtübernahme habe ich Probleme. Beim Zahnarzt ist mir das Bohren zwar unangenehm, aber gegen die anderen Probleme harmlos. Der Zahnarztstuhl ist für mich schlimm, da bin ich ausgeliefert, liege relativ hilflos und wehrlos da, kann schlecht flüchten. Am liebsten würde ich mich freistehend behandeln lassen. Während der Zahnarztbehandlung habe ich panische Angst, die ich nur mit Medikamenten aushalte. Ich bin auch schon mal während der Behandlung geflüchtet. Genauso CT, MRT und andere Sachen, bei denen ich schlecht flüchten kann. Auch wenn ich bei einer Behandlung oder Untersuchung meine Brille abnehmen muß, habe ich Angst.
Zitat von Silvana:
Ansonsten muss ich immer wissen was der Arzt gerade macht (ähnlich wie ein Kind), am liebsten ist mir wenn ich sehen kann was der Doc macht.
Bei mir auch. Eine HNO-Ärztin hatte mal meine Nase mit örtlicher Narkose untersucht, ohne mich vorher zu fragen. Zu der kann ich nie wieder, ich kann der nicht mehr vertrauen. Eine Zahnärztin hatte mal Zahnstein entfernt, ohne mich zu fragen (ich hätte das abgelehnt), danach hatte ich die Praxis sofort für immer verlassen, den Umhang, Latz oder wie das heißt hatte ich in den Briefkasten gesteckt.

Ansonsten vertrage ich manchmal, wenn es mir nicht gut geht, nichteinmal die zufällige Berührung eines Menschen. In den letzten Tagen hatte mich eine Frau in der Straßenbahn zufällig mit dem nackten Arm an der Hand gestreift, das war für mich so ekelig, daß ich an der nächsten Haltestelle raus bin und lieber lief.
Bei Tieren habe ich nicht diese Empfindungen.
27.04.08, 22:02:36
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haggard
(Autistenbereich)

@cony:
...nein, am bohrer nicht, den legen sie schon immer weit außer reichweite, wenn ich mal auftauche... das reicht schon, wenn die finger vor meinem gesicht ankommen.
angst vor schmerzen spielen auch eine rolle, aber nicht wegen eines bohrers. als kind im alter von ca. acht jahren wurde ich beim zahnarzt wirklich traumatisiert, weil der arzt gerne zähne zog und meinte, einen backenzahn ziehen zu müssen. da war nichts. habe ihn sogar als beweismittel aufgehoben. ohne narkose. ich schrie wie am spieß und wurde von mehreren festgehalten. es tut schließlich nicht weh bei "milchzähnen". also, die beiden wurzeln waren wesentlich länger als die zahnkrone. aber auch schon vor diesem erlebnis habe ich die zahnärzte nicht ertragen. damals schlug ich noch um mich oder biss auf die instrumete oder in die hände...ein wenig gebessert habe ich mich mittlerweile.

@Silvana:
wenn die ärzte wirklich alles vorher sagen und nicht erst währenddessen, sind sie gut. ich muss das auch immer wissen.

@drvaust:
ja, eine freistehende behandlung wäre nicht schlecht. geflüchtet bin ich schon mehrfach. nicht nur vor zahnärzten.
MRT - das an sich war gar nicht so schlimm. das kontrastmittel war schlimmer und die tatsache, dass man in diesem "versuchslabor" von mehreren ärzten oder sonstigem personal beobachtet wurde und eine schwester oder was auch immer meinte, meinen arm tätscheln zu müssen.

wegen dieser zufälligen berührungen in öffentlichen verkehrsmitteln nutze ich diese, wenn es sich verhindern lässt, nicht. habe bei derartigen berührungen immer das bedürfnis die stelle gründlichst zu waschen. wenn's zu voll ist, laufe ich lieber.
wenn fremde menschen hilfe brauchen und es nur möglich ist, wenn ich sie anfasse, geht das merkwürdiger weise. vielleicht weil diese situationen eindeutig kalkulierbar sind.
bei tieren habe ich auch keine ablehnenden empfindungen. noch nicht einmal dann, wenn ich gebissen werde. auch keinen ekel vor insekten.
27.04.08, 23:15:57
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Silvana
(stillgelegt)

geändert von: Silvana - 28.04.08, 05:30:39

MRT sind klasse da kann man schlafen (allerdings hatte ich keine tätschelnden Schwestern und sonstige Zuschauer dabei)

Ich finde die Enge der Röhre entspannend

Nun das in den öffentlichen Fernverkehrsmitteln geht es eigentlich, ich bin das nun auch gewohnt da ich jeden Tag S-Bahn und Bus fahre nur manchmal wenn ich sehr müde bin oder es extrem voll ist könnte ich die Kriese kriegen (aber schlimmer als die Berührung sind für mich die Gerüche dort, oder der Krach)

Unendliche Manigfaltigkeit, in unendlicher Kombination

-

Stillgelegt auf eigenen Wunsch, mfg [55555]
28.04.08, 05:27:21
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cony
(Angehörigenbereich)

@azrael
>als kind im alter von ca. acht jahren wurde ich beim zahnarzt wirklich traumatisiert, weil der arzt gerne zähne zog und meinte, einen backenzahn ziehen zu müssen. da war nichts. habe ihn sogar als beweismittel aufgehoben. ohne narkose. ich schrie wie am spieß und wurde von mehreren <

Das kenne ich von meinem mann.allerdings hat er als kind schon sehr unangenehme op beim zahnarzt hinter sich bringen müssen.
das bohren ohne narkose war in der DDR ja gang und gebe.auch milchzähne wurden so gezogen.das kenne ich auch noch weinen .

MRT sind klasse da kann man schlafen (allerdings hatte ich keine tätschelnden Schwestern und sonstige Zuschauer dabei)

@Silvana
>Ich finde die Enge der Röhre entspannend<

vor dem mrt hab ich immer eine schlaflose nacht.ich kriege panische angst da drin
auch der lärm stört mich trotz der kopfhörer.
ich halte den klingelknopf immer krampfhaft fest Zunge rechts .
vielleicht habe ich eine art platzangst.in dunklen räumen, wenn ich den ausgang nicht sehen kann, krieg ich auch immer panik.
auch im riesenrad.einerseits die höhe, aber andererseits noch mehr das gefühl nicht einfach aussteigen zu können.
in öffentlichen verkehrsmitteln nur wenn sie voll sind.
wenn man sich kaum noch bewegen kann und kaum zumm ausgang kommt.

ich mag auch keine großen kaufhäuser.
dabei weiß ich nicht mal genau woran das liegt.
überall sind menschen,ich weiß nicht wo ich zuerst hinschauen soll,
dann krieg ich automatisch angst den ausgang nicht mehr zu finden.
auch mag ich es nicht,wenn am stand noch andere menschen stehen.dann geh ich eh lieber vorbei.
aber ich bin nicht wirklich kontaktscheu.
wie gesagt,ich weiß selbst nicht genau woran das liegt.
ich fühl mich ebenso unwohl in einer vollen arztpraxis.
dadurch weiß ich oft nicht ob es an den vielen menschen liegt, oder doch eher an den räumlichkeiten.
am wohlsten fühl ich mich in einer gewohnten umgebung.
vielleicht auch ein grund warum ich urlaub höchstens bei meinen geschwistern mach.
ich bin ehrlich gesagt sehr unflexibel.und das als na Augenlid runterziehen .
28.04.08, 10:43:17
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